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Traden ist ein ganz "besonderes Spiel"

 

Alles was Sie hier auf den Seiten lesen, soll keine Aufforderung zur Nachahmung sein. Wer mit Währungen und Rohstoffen an der Börse handelt, muss sich darüber im Klaren sein, dass damit erhebliche finanzielle Risiken bis hin zum Totalverlust möglich sein können!

Begriffe

„Ask“ (Briefkurs): Der Kurs, zu dem Sie ein Wertpapier oder Währungspaar (z. B. vom Brocker) kaufen.

Basiswährung: Die erstgenannte Währung eines Währungspaares, die alternativ auch als Abrechnungswährung bezeichnet wird.

„Bid“ (Geldkurs): Der Kurs, zu dem Sie ein Wertpapier oder Währungspaar (z. B. an den Brocker) verkaufen können.

„Breakout“: Eine Kursbewegung, die eine definierte Widerstands- oder Unterstützungslinie durchbricht. Typischerweise erfolgt ein Kauf, wenn ein Widerstand durchbrochen wird und ein Verkauf, sofern eine Unterstützungslinie durchbrochen wird.

Broker: Der Broker dient als Vermittler und Servicepartner zwischen Ihnen und großen Finanzdienstleistern.

„Cable“: Ein umgangssprachlicher Ausdruck für das Währungspaar GPBUSD.

CFD: Ein CFD („Contract for Difference”) ist ein spezielles Handelsinstrument, das es erlaubt, in gehebelter Form auf verschiedene Finanzinstrumente wie Aktien oder Indizes zu spekulieren.

„Commission“ - Kommission: Fachbegriff für die vom Broker für seine Leistungen berechneten Gebühren. (Die meisten Brocker berechnen keine extra Gebühren. Ihr Verdienst liegt im Spread, den jeder Trade erst überwinden muss.)

„Currency Pair“ - Währungspaar: Die am Devisenmarkt gehandelten Instrumente. Der Wert einer Währung wird immer im Vergleich zu einer anderen Währung angegeben. In einem Währungspaar wird die erste Währung mit Basiswährung bezeichnet; die zweite Währung heißt Kurs- oder Gegenwährung. Der Devisenkurs gibt an, wie von viel der Kurswährung benötigt wird, um eine Einheit der Basiswährung zu kaufen.

EZB (Europäische Zentralbank): Die gemeinsame Währungsbehörde der Mitgliedstaaten der Europäischen Währungsunion; diese bildet mit den nationalen Zentralbanken (NZB) der EU-Staaten das Europäische System der Zentralbanken (ESZB).

„Fibonacci Retracements“: In der Charttechnik benutzt man Fibonacci-Retracements in Korrekturphasen, um sog. Unterstützungszonen zu finden. Die Systematik funktioniert allerdings auch bei Erholungsphasen innerhalb eines intakten Abwärtstrends. Denn Währungen und Indizes korrigieren normalerweise vorherige (stärkere) Aufwärts- bzw. Abwärtsbewegungen um bestimmte, vorhersagbare Prozentsätze (am bekanntesten sind dabei die Werte 23,6 %, 38,2 %, 50,0 %, 61,8 % und 100 %). Mit Hilfe dieser Werte werden zukünftige strategische Ein- und Ausstiegskurse festgelegt.

„Hedging“: Bezeichnet ein Finanzgeschäft zur Absicherung einer Transaktion gegen Risiken wie beispielsweise Wechselkursschwankungen. Zur Absicherung wird eine weitere Transaktion eingegangen, die an die zugrunde liegenden Transaktion gekoppelt ist (und gegensätzlich orientiert ist).

 

„Jobber“ (auch „Day-trader“): „Slang“ für einen Trader, der kurzfristige Gewinne mitnimmt. „Jobber“ halten ihre Positionen nur sehr kurzfristig.

Kiwi: Umgangssprachlicher Ausdruck für den Neuseeland-Dollar

„Leverage“ - Hebel: Ermöglicht das Eingehen größerer Handelspositionen, obwohl nur ein geringes Eigenkapital zur Verfügung steht. Insbesondere im Devisenhandel können große Hebel genutzt werden.

„Limit Order“: Eine Order zum Öffnen oder Schließen einer Position zu einem bestimmten oder besseren Preis; dieser wird auch als Limit-Preis bezeichnet.

Liquidität: Ein Maß, welches das Verhältnis zwischen dem Handelsvolumen und der sich hieraus ergebenden Preisänderung beschreibt.

„Long“: Hiermit wird eine Kauf-Position bezeichnet.

„Loss“: Verlust – ergibt sich z. B., wenn eine Kaufposition zu einem niedrigeren Kurs als dem Einstiegskurs geschlossen werden musste oder eine Verkaufsposition zu einem höheren als dem Einstiegskurs.

„Lot“: Hierunter versteht man eine Handelsgröße (die typischerweise einen Faktor von 100 enthält). Im Devisenhandel wird hierunter eine Positionsgröße von 100.000 verstanden.

Margin: Hinterlegungssumme für eine geöffnete Position; dieser Betrag wird auf dem Konto als Sicherheitsleistung geblockt, während die Position geöffnet ist.

Margin-Konto: Ein Handelskonto, bei dem der (Forex) Broker es dem Kunden ermöglicht, nach Einzahlung seines Investments unter Nutzung von Hebeln zu handeln. Dabei wird ein Teil des Kapitals als Sicherheitsleistung blockiert, um gehebelte Positionen eingehen zu können.

„Margin Call“: Bezeichnet die Nachschusspflicht, wenn die ursprüngliche Hinterlegungssumme auf dem Konto (z. B. aufgrund von Kursverlusten) nicht mehr ausreicht, um die Anforderungen des Brokers zu erfüllen. Der Kunde ist in diesem verpflichtet, Positionen zu schließen oder weiteres Kapital zusätzlich zur Verfügung zu stellen.

„Market Order“: Ein Auftrag zur Eröffnung einer Position zum aktuellen Marktpreis.

Markt-Preis: Preis, zu dem ein Währungspaar derzeit von einem bestimmten Broker angeboten bzw. gehandelt wird.

„Offer („Ask“, Briefkurs): Kurs, zu dem Sie ein Wertpapier oder Währungspaar kaufen können.

"Offene Position“: Eine eröffnete Position (z. B. einer Währung) in Kauf- bzw. Verkaufsrichtung.

„Order“: Eine Anfrage des Kunden beim Broker, eine Währung zum Marktpreis zu kaufen bzw. verkaufen.

„Pivot Point“: Der Pivot-Point („Drehpunkt“) eines Marktes wird errechnet aus den Tiefst-, Höchst- und Schlußkursen der letzten Zeiteinheit (z. B. dem Vortag) und dem Eröffnungskurs der aktuellen Zeiteinheit (z. B. dem heutigen Tag).

„Pip“: Die kleinste Preisänderung bei Währungen auf der (typischerweise) vierten Nachkommastelle (Ausnahme: Währungspaare mit JPY, die typischerweise nur zwei Nachkommastellen aufweisen.

„Profit“ - Gewinn: Der Betrag beim Schließen einer Position erzielte Gewinn.

„Principal Value“: Das zur Eröffnung einer Position benötigte Kapital.

„Quote Currency“: Kurswährung: die in einem Währungspaar als zweites genannte Währung, gelegentlich auch als Gegenwährung bezeichnet.

„Realized Profit/Loss“: Realisierter Gewinn/Verlust – der Gewinn oder Verlust einer geschlossenen Position abzüglich Spread und Kommission.

„Resistance“ - Widerstand: In der technischen Analyse ein Wert, auf den sich der Kurswert von unten zubewegt, diesen jedoch (zumindest für eine bestimmte Zeit) nicht durchbricht. Dieser Widerstand markiert einen für den Markt wesentlichen Punkt, der nach seiner Überschreitung meist zu erheblichen Verkäufen führt.

„Settled (Closed) Position“: Abgerechnete (geschlossene) Position – eine geschlossene Position, für die sämtliche Transaktionen durchgeführt worden sind.

„Slippage“: Die Ausführung einer Order zu einem anderen (zumeist schlechteren) Preis als erwartet; die Hauptgründe hierfür können schnelle Kursbewegungen oder eine niedrige Liquidität sein.

Spread: Die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs.

„Stop-Limit Order“: Bei einer Stop Limit Order werden gleichzeitig zwei Limits gesetzt. Man kann diese Order in zwei unterschiedliche Limit Order teilen, nämlich eine Stop Order und eine Limit Order. Hierdurch soll es innerhalb einer bestimmten Bandbreite zu einem Kauf oder Verkauf kommen.

„Stop-Loss Order“: Eine Order, die zur Verlustbegrenzung eingesetzt wird; hierbei wird eine Position geschlossen, sobald ein bestimmter Kurswert erreicht wird.

„Support“ - Unterstützung: In der technischen Analyse ein Wert, auf den sich der Kurswert von oben zubewegt, diesen jedoch (zumindest für eine bestimmte Zeit) nicht durchbricht. Dieser Unterstützung markiert einen für den Markt wesentlichen Punkt, der nach seiner Unterschreitung meist zu erheblichen weiteren Verkäufen führt.

Technische Analyse: Dient dazu, durch Untersuchung von Kurswerten, Charts und verschiedenen Kennzahlen Vorhersagen über den zukünftigen Kursverlauf von Wertpapieren, Indizes oder sonstigen Finanzhandelsobjekten zu treffen.

Trend: Richtung des Marktes, in welche sich die aktuelle Kursentwicklung bewegt.

„Unrealized (Floating) Profit/Loss“ - Nicht realisierter Gewinn/Verlust: Der derzeitige Gewinn/Verlust einer nicht geschlossenen Position (der sich jederzeit verändern kann).

„Used Margin“ - Verwendete Margin: Derjenige Anteiles des Kontowerts, der derzeit als Sicherheitsleistung für die Aufrechterhaltung der offenen Positionen verwendet wird (und somit geblockt ist).

Volatilität: Die Volatilität bezeichnet die Schwankungsbreite der Kursentwicklung eines Währungspaares innerhalb eines bestimmten Zeitraums.